Klassik mit Druck. Oper, duftig wie betörendes Parfum. Rock-Hymnen, glamourös wie ein Kinofilm von James Cameron. Die besten Pop-Songs der Musikgeschichte, schwelgend und trotzdem ganz, ganz leicht. Und dann vielleicht noch eine Portion Filmmusik, die so richtig pulsierend in die Magengrube geht? Ganz schön viel, stimmt. Aber Sie wollen ja nun mal das ganze Paket. Stimmt’s? Wenn es dann noch nicht beliebig durcheinandergepurzelt, sondern in einem großen, eindrucksvollen Rahmen sein soll, dann kommen Sie um unsere Klassik-/Crossover-Shows gar nicht herum. Wir vermuten ganz eingebildet, dass Sie das auch gar nicht wollen.

Ein Trio aus Top-Stimmen mit authentischen Interpretationen großer Rock-Pop-Titel stellt das solistische Rückgrat der Shows – zu einem farbensatten Ganzen verbunden mit Sinfonieorchester, Rockband und vielfach auch Chor. Dabei sind die mittlerweile zehn eigenen abendfüllenden Produktionen alles andere als beliebige, dekorativ mit Orchester aufgehübschten Coverversionen, sondern solche, in denen das Orchester als Mega-Band unbedingt mit rockt. Kein Gegensatzpaar, das sich in kitschigen Versuchen ausnahmsweise einmal verbindet, sondern eine Synthese, die zwischen Giovanni Gabrieli und Peter Gabriel oder Beethoven und seinem ‚Roll over…‘-Partner Chuck Berry wenig Unterschiede macht – tolle Musik, die begeistert und begeisternd auf die Bühne gebracht sein will.
Felix Mendelssohn Bartholdys ‚Die Hebriden‘-Ouvertüre, früher Mittagskonzert-Musikwunsch Nummer eins, folgt direkt auf die apokalyptische Highlander-Hymne von Queen – ‚Who wants to live forever‘. Vorher zieht ein komplettes Dudelsackkorps auf. Kling auf den ersten Moment zusammengewürfelt? Die Musik verschmilzt in unserem ersten großen Erfolgsprogramm ‚… absolutely British!‘ so selbstverständlich in einem großartigen Erlebnis, dass Sie am Ende nicht mehr wissen, wo – und vor allem: warum! – jetzt Klassik draufstand und wo nicht. Der Erfolg der Produktion gibt der Idee Recht: Schon über 30 Mal wurde ‚…absolutely British!‘ vor begeistertem Publikum gespielt, vor Königsschlössern und in Brauereihallen, auf Einladung der Bundesrepublik Deutschland oder des Autokonzerns Volkswagen.

Mittlerweile gibt es vier Programme, die von besonders musikalischen Ländern inspiriert sind – England, Italien, Deutschland und den USA – und ein ganzes Paket weiterer Themenprogramme, deren Grundideen so viel Spielraum für einen tollen Musik-Mix lassen, wie man es sich in Anbetracht der riesigen Fülle an spannender Literatur nur wünschen mag: ‚Liebe & Revolution‘, ‚400 Jahre Rock’n’Roll‘, ‚Wilde Geschichten‘ oder ‚Fools ‘n Heroes‘ garantieren Abende voller großer Gefühle mit druckvoller, mitreißender Musik.

Bei allen diesen Programmen sind drei hervorragende Gesangssolisten der Neuen Philharmonie Frankfurt als Interpreten der Vokalparts auf der Bühne – in der Regel Katrin Glenz, Achim Dürr und Franco Leon. Im Programm ‚MAFIA – Die Rückkehr des Belcanto‘ haben wir ein Ensemble um die temperamentvolle italienische Rock-Sängerin Franca Morgano aufgebaut, das dem Programm authentische Farbe gibt.


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