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7. Wilhelmsbader Kammerkonzert

Dichter & Denker

Die Vorfreude auf die Werke und Komponisten der Congress Park Sinfonie inspiriert Musikerinnen und Musiker der Neuen Philharmonie Frankfurt zu den Wilhelmsbader Kammerkonzerten im kleinen, aber feinen Comoedienhaus. Musik unter die Lupe genommen – intensiv und hautnah.

 

Das Streichquartett – die Königsdisziplin der Kammermusik. Beethoven – der Gigant aller Komponisten. Höher kann man nicht klettern – tiefer nicht fallen. Kaum ein Komponist wagt es, sich mit Beethoven zu vergleichen. So ging es auch Franz Schubert, der ehrfürchtig Beethoven in dessen Wiener Stammwirtshäusern lieber nur von Weitem beobachtete und sich nicht traute, ihm persönlich seine Kompositionen vorzustellen. Nichts desto trotz war Beethoven erstaunt über das umfangreiche Lied-Oeuvre des jungen Schubert: „Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher Funke“. Und so wagen es die Musikerinnen und Musiker, Schubert und Beethoven in einen Dialog treten zu lassen: Die vertonten Gedichte für Bariton und Klavier von Franz Schubert flankieren und kommentieren Ludwig van Beethovens durchdachte Streichquartette aus op. 18.

 

Stefan Adam – Bariton, Jens Troester – Klavier, Anna-Maria Barth und Julia Mangelsdorf – Violinen, Pilar Carvajal – Viola, Philipp Hagemann – Violoncello

 

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