Heute schon hören, wer in ein paar Jahren auf den wichtigsten Festivalbühnen und in den bedeutenden Konzertsälen des Landes Furore macht? Bei der Congress Park Sinfonie im Paul-Hindemith-Saal des Congress Parks Hanau ist das Prinzip. In einer Partnerschaft mit der Exzellenzförderung des Deutschen Musikrats stellt die Neue Philharmonie Frankfurt hier in einer ambitionierten Reihe immer wieder herausragende junge Solistinnen und Solisten vor. Den ersten Auftritt beim Schleswig-Holstein-Musikfestival oder dem Rheingau-Musikfestival haben die meisten schon hinter sich – andere auch schon den ersten Soloabend in der Berliner Philharmonie. Zwischendurch schauen sie mit Begeisterung bei der Neuen Philharmonie Frankfurt vorbei – oft mit Paradestücken des Repertoires, dann wieder mit Raritäten, die sich zu hören lohnt. Also Mozart, Beethoven und Brahms auf der einen Seite – Spezialitäten wie das herrlich fantasievolle Fagottkonzert des Filmkomponisten John Williams (‚Star Wars‘, ‚Schindler’s List‘) auf der anderen Seite.

Um diese exquisiten Solodarbietungen herum haben wir Sinfonieprogramme entworfen, die Ihnen regelmäßig die großen sinfonischen Werke der Literatur darbieten. Immer wieder mit Seltenheiten garniert, wie einem schillernden Orchesterwerk auf der Basis italienischer Renaissancemadrigale oder der schwelgerischen bis skurrilen Sinfonischen Dichtung ‚Rübezahl‘, die der ‚Hesselbach‘-Komponist Willy Czernik einst für die Semperoper schrieb.
Das alles, nicht zu vergessen, in einem der akustisch besten Konzertsäle Hessens. Schon ein Sahnehäubchen der Klassik-Reihen in der Region …

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