Mit einem schwungvollen Auftakt begann das Jahr 2025 – Rosen aus dem Süden, das Neujahrsprogramm voller Eleganz, öffnete die Tür zu einem Jahr, das reich an musikalischen Farben, großen Begegnungen und unvergesslichen Momenten werden sollte.
Schon früh eroberte die Neue Philharmonie Frankfurt neue Welten: Mit Elden Ring Symphonic Adventure verwandelten sich die großen Hallen in Düsseldorf, Berlin und Frankfurt in epische Klanglandschaften. Monumentale Orchestergewalt, feine Details und cineastische Dramatik verschmolzen zu einem Konzerterlebnis, das Grenzen zwischen Konzertsaal und Fantasiewelt mühelos überwand.
Es folgte ein musikalisch facettenreicher Frühling. Kammerkonzerte und die Congress Park Sinfonien schlugen leisere, konzentriertere Töne an und spannten zugleich einen weiten stilistischen Bogen. Von der Klarheit Arvo Pärts über Beethoven und Brahms bis hin zu Rossinis Brillanz, Chaussons lyrischer Tiefe, Canteloubes klanglicher Sinnlichkeit und Strawinskys Feuervogel offenbarte sich das Orchester als wandelbarer Klangkörper mit feinstem Gespür für Stil und Ausdruck.
Der Sommer brachte Hitze – auf und vor der Bühne. Crossover Light entfachte musikalische Energie, die mühelos Funken schlug. Beim Rheingau Musik Festival folgten gleich zwei Premieren von besonderem Gewicht: In Wiesbaden traf das Orchester auf die grandiose Dee Dee Bridgewater und den stimmgewaltigen Thomas Quasthoff. Begegnungen, die weit über den Moment hinaus nachwirkten und zutiefst berührten.
Mit Aquamania ging es anschließend mit voller (Wasser-)Kraft durch die Republik – von Berlin bis Bad Füssing. Auch das Amphitheater Hanau zeigte sich erneut von seiner leidenschaftlichen Seite: Ausverkauft, kochend vor Energie, gefeiert mit Symphonic Rock und den mitreißenden Klängen von Café del Mundo.
Ein besonderer Glanzpunkt setzte das Jahr im November. „Let Me Entertain You!“ Gemeinsam mit Robbie Williams begeisterte die Neue Philharmonie Frankfurt zum zweiten mal in der Elbphilharmonie Hamburg mit den großen Hits des internationalen Stars.
Den Abschluss bildeten schließlich die Konzerte in der Alten Oper Frankfurt und im Congress Park Hanau – ein Finale, das noch einmal all das bündelte, wofür dieses Jahr stand: Spielfreude, die sich auf’s Publikum überträgt, künstlerische Offenheit immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und die Liebe zur Musik.
Ein Jahr voller Höhepunkte geht zu Ende. Die Neue Philharmonie Frankfurt bedankt sich von Herzen bei allen, die sie auf diesem Weg begleitet und diese gemeinsamen musikalischen, aber vor allem menschlich wertvollen Momente möglich gemacht haben.
