Rheingau Musik Festival: Vorverkauf gestartet

„Die Winde seufzen durch die Wälder“ – Nils Landgren, Posaune & Gesang zusammen mit der Neuen Philharmonie Frankfurt

Im malerischen Kloster Eberbach, wo historische Mauern auf offenen Himmel stoßen, trifft die Klangkultur der Neuen Philharmonie Frankfurt auf die nordische, warme Jazz-Welt von Nils Landgren – eine musikalische Begegnung voller Sehnsucht und Liebe und zugleich Landgrens ganz persönliche Hommage an die Musik. Im Rahmen des Rheingau Musik Festival entfaltet sich dieser besondere Abend an einem der eindrucksvollsten Spielorte der Region, verbindet internationale Jazzkunst und orchestrale Stärke mit der einzigartigen Atmosphäre des Rheingaus. 

Unter der Leitung von Jens Troester erklingt ein Programm mit Werken u. a. von Don Sebesky, Michel Legrand, Hugo Alfven, Olle Adolphson & Joseph Kosma in jazzigen Arrangements von Magnus Lindgren – ein Herzensprogramm das den Schweden Nils Landgren von seiner persönlichen Seite zeigt. Aus dem Land der endlosen Wälder, der stillen Melancholie und der gutherzigen Lebensfreude trägt er zärtlich-swingende Balladen und skandinavische Volkslieder im lässigen Jazz-Ton in den Rheingau. Denn er ist überzeugt, dass Musik eine Sprache ist, die man überall auf der Welt versteht. Gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Frankfurt wandelt der Posaunist und Sänger mit schwedischer Lockerheit und seinen liebsten Liedern auf leichtfüßigen Pfaden und erschließt dabei wieder einmal neue Räume, die inspirieren und begeistern.

Tickets für das Konzert mit Nils Landgren sind jetzt erhältlich – ein Pflichttermin für alle Fans des Ausnahmekünstlers, für Jazz- und Klassikliebhaber:innen, und das in geschichtsträchtiger Kulisse. 

Tourstart – Café del Mundo GuitaRevolution Symphonic feat. Neue Philharmonie Frankfurt

Erstmals stand die Neue Philharmonie Frankfurt im Jahr 2023 gemeinsam mit den international gefeierten Gitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian — bekannt als Café del Mundo — auf der Bühne. In den darauffolgenden Jahren folgten mehrere gemeinsame, ausverkaufte Konzerte, die das Publikum mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Emotionen begeisterten — von überschäumender Lebensfreude bis zu tief bewegender Intensität. So klingt Gitarre heute.

Mit der Deutschland-Tour durch 14 Städte schlagen die beiden Musiker nun ein neues Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte auf: Guitar Revolution Symphonic. Das Programm vereint einen mitreißenden Mix aus großen Rock- und Pophits, traditionellen Stücken und eigenen Kompositionen — neu gedacht, neu orchestriert und voller Leidenschaft auf die Bühne gebracht.

Virtuose Gitarrenkunst trifft auf die klangliche Wucht des Orchesters und verschmilzt zu einem Konzerterlebnis, das Grenzen zwischen den Genres überwindet und das Publikum auf eine emotionale Reise mitnimmt. Eine musikalische Revolution, die live ihre ganze Strahlkraft entfaltet.

22. Februar 2026 München Isarphilharmonie 

07. März 2026 Hamburg CCH Saal 1 

08. März 2026 Berlin Admiralspalast 

09. März 2026 Dresden Kulturpalast

10. März 2026 Nürnberg Meistersinger Halle 

11. März 2026 Düsseldorf Tonhalle 

13. März 2026 Lingen Emsland Arena 

14. März 2026 Rostock Stadthalle 

22. März 2026 Leipzig Haus Auensee 

23. März 2026 Frankfurt Alte Oper 

24. März 2026 Duisburg Theater am Marientor 

25. März 2026 Stuttgart Liederhalle 

26. März 2026 Heilbronn Harmonie 

28. März 2026 Bremen Metropol Theater

Willkommen 2026

Mit dem diesjährigen Neujahrskonzertprogramm Wenn der weiße Flieder wieder blüht ließ die Neue Philharmonie Frankfurt in sechs Städten den Jahresauftakt musikalisch erblühen. Ein ganz besonderes Highlight war dabei erneut das Konzert in der Alten Oper Frankfurt vor über 1.500 Besucher:innen – ein Abend, der in der eindrucksvollen Kulisse des Großen Saals zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Walzer, Polkas, Märsche, Arien und Duette, flotte und melodienselige Musik von Johann Strauss, Robert Stolz, Paul Lincke und vielen anderen Meistern der leichten Muse ließen den Saal in einem Klangmeer voller mitreißender Energie und Lebensfreude erstrahlen.

Ein besonderer Dank gilt den großartigen Solisten, der Sopranistin Karola Pavone, dem Tenor Roman Payer und Jakob Kleinschrot, sowie dem Tanzpaar Kim und Christian Weber, deren Darbietungen die Bühne zum Leuchten brachten und die Presse zu Lobeshymnen hinriss: „Dirigent Jens Troester spannte mit seiner charmanten und humorvollen Moderation einen Bogen über das anspruchsvolle Programm. Als am Ende der Radetzky Marsch von Johann Strauss ertönte, war das Publikum nicht mehr zu halten und applaudierte stehend.“

Mit diesem festlichen Programm durften wir gemeinsam mit Ihnen das neue Jahr feierlich begrüßen und musikalisch erstrahlen lassen.

Cin cin – Prosit Neujahr! 

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Danke 2025

Mit einem schwungvollen Auftakt begann das Jahr 2025 – Rosen aus dem Süden, das Neujahrsprogramm voller Eleganz, öffnete die Tür zu einem Jahr, das reich an musikalischen Farben, großen Begegnungen und unvergesslichen Momenten werden sollte.

Schon früh eroberte die Neue Philharmonie Frankfurt neue Welten: Mit Elden Ring Symphonic Adventure verwandelten sich die großen Hallen in Düsseldorf, Berlin und Frankfurt in epische Klanglandschaften. Monumentale Orchestergewalt, feine Details und cineastische Dramatik verschmolzen zu einem Konzerterlebnis, das Grenzen zwischen Konzertsaal und Fantasiewelt mühelos überwand.

Es folgte ein musikalisch facettenreicher Frühling. Kammerkonzerte und die Congress Park Sinfonien schlugen leisere, konzentriertere Töne an und spannten zugleich einen weiten stilistischen Bogen. Von der Klarheit Arvo Pärts über Beethoven und Brahms bis hin zu Rossinis Brillanz, Chaussons lyrischer Tiefe, Canteloubes klanglicher Sinnlichkeit und Strawinskys Feuervogel offenbarte sich das Orchester als wandelbarer Klangkörper mit feinstem Gespür für Stil und Ausdruck.

Der Sommer brachte Hitze – auf und vor der Bühne. Crossover Light entfachte musikalische Energie, die mühelos Funken schlug. Beim Rheingau Musik Festival folgten gleich zwei Premieren von besonderem Gewicht: In Wiesbaden traf das Orchester auf die grandiose Dee Dee Bridgewater und den stimmgewaltigen Thomas Quasthoff. Begegnungen, die weit über den Moment hinaus nachwirkten und zutiefst berührten. 

Mit Aquamania ging es anschließend mit voller (Wasser-)Kraft durch die Republik – von Berlin bis Bad Füssing. Auch das Amphitheater Hanau zeigte sich erneut von seiner leidenschaftlichen Seite: Ausverkauft, kochend vor Energie, gefeiert mit Symphonic Rock und den mitreißenden Klängen von Café del Mundo.

Ein besonderer Glanzpunkt setzte das Jahr im November. „Let Me Entertain You!“ Gemeinsam mit Robbie Williams begeisterte die Neue Philharmonie Frankfurt zum zweiten mal in der Elbphilharmonie Hamburg mit den großen Hits des internationalen Stars. 

Den Abschluss bildeten schließlich die Konzerte in der Alten Oper Frankfurt und im Congress Park Hanau – ein Finale, das noch einmal all das bündelte, wofür dieses Jahr stand: Spielfreude, die sich auf’s Publikum überträgt, künstlerische Offenheit immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und die Liebe zur Musik.

Ein Jahr voller Höhepunkte geht zu Ende. Die Neue Philharmonie Frankfurt bedankt sich von Herzen bei allen, die sie auf diesem Weg begleitet und diese gemeinsamen musikalischen, aber vor allem menschlich wertvollen Momente möglich gemacht haben.

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2. Congress Park Sinfonie 2025/26

Mit der 2. Congress Park Sinfonie setzte die Neue Philharmonie Frankfurt ihre Saison mit einem Programm fort, das Wärme, Virtuosität, Humor und Genie auf ebenso kluge wie unterhaltsame Weise vereinte. Unter der Leitung von Jens Troester entfaltete sich ein Abend, der den Geist der Winter- und Weihnachtszeit aufgriff, ohne in bloße Beschaulichkeit zu verfallen – vielmehr verband er emotionale Nähe mit orchestraler Brillanz und feinsinnigem Witz.

Den Auftakt bildete die Christmas Overture von Samuel Coleridge-Taylor, ein Werk von unaufdringlicher Herzlichkeit und farbigem Klang. Das Orchester zeigte diese Mischung aus Charme und Eleganz mit Präzision – ein liebevoller Einstieg, der sofort Nähe zum Publikum herstellte.

Es folgte ein Höhepunkt instrumentaler Virtuosität: Robert Schumanns Konzertstück für vier Hörner. Gemeinsam mit dem QuadriCor Hornquartett wurden die Möglichkeiten des Ventilhorns voll ausschöpfte. Vom schwungvollen ersten Satz über die innige Romanze bis zum furiosen Galopp des Finales überzeugten die Solisten mit technischer Präzision und sichtbarer Spielfreude. 

Überraschend und mit leichtem Augenzwinkern führte nach der Pause Dirigent und Komponist Jens Troester in seiner Fantasie über Stille Nacht die berühmte Melodie durch sieben charaktervolle Variationen. Ein Werk, das schmunzeln ließ und zugleich berührte und einmal mehr zeigte, mit welcher Stilsicherheit Troester auch auf kompositorischer Ebene dem Orchester seine ganze klangliche Vielfalt zu entlocken weiß. 

Den krönenden Abschluss bildete Tschaikowskys Nussknacker – farbenprächtig, tanzend, meisterhaft orchestriert. Musik, die seit über einem Jahrhundert verzaubert, und die – weit über die bekannte Suite hinaus – bis heute fasziniert.

 

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1. Congress Park Sinfonie 2025/26

Mit der 1. Congress Park Sinfonie eröffnete die Neue Philharmonie Frankfurt glanzvoll ihre neue Saison. Unter der Leitung von Jens Troester präsentierte das Orchester ein Programm, das von rhythmischer Energie bis zu sinfonischer Pracht reichte – ein Abend, der Gegensätze suchte und sie in harmonischer Balance vereinte.

Den Beginn markierte die Uwertura der polnischen Komponistin Grażyna Bacewicz – ein orchestrales Feuerwerk, präzise, pulsierend, voller Vitalität. Die gefeierte Geigerin wusste, wie man einem Orchester Energie entlockt: Markante Rhythmen, scharfe Akzente, strahlende Farben. Ein Auftakt, der sofort klarmachte, wohin die Reise geht – nach vorn, mit Schwung und Selbstbewusstsein.

Es folgte Friedrich Guldas Cellokonzert, eines jener Werke, die sich gängigen Kategorien entziehen. Sebastian Fritsch, Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs und Konzertmeister der Celli der Sächsischen Staatskapelle Dresden, gestaltete den Solopart mit technischer Brillanz und charismatischer Bühnenpräsenz. Vom lässigen Swing der Bläser bis zur lyrischen Idylle spannte sich ein weiter Bogen, den Fritsch mit unaufdringlicher Eleganz führte, ganz im Sinne Guldas: Unkonventionell, mutig, frei. Das Publikum reagierte begeistert – Bravorufe und Jubel füllten den Saal. Eine Konzertbesucherin fasste es so zusammen: „Das Gulda-Konzert war echt toll; es groovte, kratzte, leuchtete und zwinkerte. Und ich weiß nicht, wann ich als Erwachsener zum letzten Mal ‚Bravo‘ gerufen habe.“

Nach der Pause erklang Antonín Dvořáks Achte Sinfonie in G-Dur – ein Werk, das vor Naturverbundenheit, melodischem Reichtum und böhmischem Esprit nur so sprüht. „Troester ließ die Musik atmen, formte große Bögen, achtete auf klangliche Durchhörbarkeit“, so der Hanauer Anzeiger. Im Finale entfaltete das Orchester schließlich jene überschäumende Energie, die Dvořáks Musik so unverwechselbar macht – ein fulminanter Schluss, triumphal und beglückend.

„Welch ein Glück, dieses Konzert zu erleben!“, schwärmte eine Besucherin. „Sebastian Fritsch war eine absolute Überraschung, das Orchester brillierte und alle hatten ein Lächeln ‚bei der Arbeit‘ im Gesicht.“

Ein Abend, der zeigte, was die Neue Philharmonie Frankfurt auszeichnet: Interpretatorische Leidenschaft, stilistische Vielfalt und ein Gespür für Programmideen, die Anspruch und Publikumsnähe überzeugend verbinden, sorgfältig konzipiert und zusammengestellt von Chefdirigent Jens Troester, der mit seinem künstlerischen Feingefühl immer wieder neue musikalische Perspektiven eröffnet.

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Rheingau Musik Festival mit Thomas Quasthoff

Ein ausverkauftes Kurhaus Wiesbaden, große Emotionen und zeitlose Musik: Gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Frankfurt unter der Leitung von Jens Troester widmete sich Thomas Quasthoff den weltberühmten unsterblichen Klassikern Frank Sinatras.

Seit über zehn Jahren hat sich der Ausnahmekünstler stärker dem Jazz zugewandt – nun schenkte er dem Publikum eine Hommage voller Charme, Ausdruckskraft und Hingabe. Begleitet von Simon Oslender am Klavier und einer exzellenten Band verschmolzen Quasthoffs unverkennbare Stimme, der orchestrale Klang und Sinatras Evergreens zu einem unvergesslichen Abend beim Rheingau Musik Festival.

Die Arrangements von Gunther Rose und Jens Troester schlugen dabei eine feine Balance zwischen Tradition und Gegenwart: Sie knüpften an den unverwechselbaren Sound vergangener Zeiten an und boten zugleich frische, überraschende Akzente – zur großen Freude des Publikums.

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Hanauer Sommernacht 2025

Was für ein magisch musikalischer Sommerabend auf der Mainwiese am Schloss Philippsruhe! Über 7.000 Musikbegeisterte feierten die mitreißende Premiere des neuen Crossover-Programms AQUAMANIA der Neuen Philharmonie Frankfurt.

Unter der Leitung von Chefdirigent und künstlerischen Leiter Jens Troester, mit den herausragenden Solist:innen Lorena Huber, Karsten Stiers und Dan Lucas, sowie der charmant-pointierten Moderation von Janina Klabes, entfaltete sich ein musikalisches Spektakel, das weit über Genregrenzen hinausging und dem Ruf als „führendes Crossover-Orchester Deutschlands“ mehr als gerecht wurde, wie die Gelnhäuser Neue Zeitung anerkennend titelte.

Ein klangliches Sommermärchen, bei dem Generationen zusammenfanden, gemeinsam den Moment feierten und tanzten. Ob mit der majestätischen 3. Sinfonie („Rheinischen“) von Robert Schumann oder einem mitreißenden It’s Raining Men von The Weather Girls – die Bandbreite war gewaltig.

Diese Welle der Begeisterung schwappte weit über die Bühnenkante hinaus – hinein ins Publikum, in die Stadt, in die Herzen.

Die Neue Philharmonie Frankfurt dankt der Stadt Hanau, dem Veranstalter und allen Mitwirkenden für diesen besonderen Abend in der Heimat.

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Neue Saison der Congress Park Sinfonie 2025/26

Mit unbändiger Vorfreude präsentiert die Neue Philharmonie Frankfurt gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten und künstlerischen Leiter Jens Troester die neue Saison der Congress Park Sinfonie.

Vier Konzerte voller Melodien: Tschaikowskys Nussknacker, Dvořáks Achte Sinfonie oder Chopins Zweites Klavierkonzert – das sind Werke mit allerhöchstem OWQ (Ohrwurm-Quotienten). Vier Konzerte voller Emotionen: Frühlingszartes Träumen, wohlige Behaglichkeit, ungestümer Elan – das sind Gefühle, die Lili Boulangers D’un matin de printemps, Samuel Coleridge-Taylors Christmas Overture oder Grażyna Bacewiczs Uwertura auslösen. Vier Konzerte voller Überraschungen:Ein cooles Crossover-Cellokonzert in Begleitung eines Blasorchesters, das tiefgründige Violinkonzert eines weltberühmten Musical-Komponisten, eine Bläser-Concertante, raffiniert versteckt in einer Serenade – das sind Entdeckungen, ebenso ungewöhnlich wie lohnend.

Große Musik, sie ist manchmal überraschend, oft melodiös, immer emotional. Und sie geht darüber hinaus: Mozarts späte G-moll-Sinfonie, Francks sinfonischer Solitär oder Schumanns brillantes Konzertstück schenken Erlebnisse, die Sie begleiten werden, lange nachdem der letzte Ton verklungen ist.

Außerdem in dieser Saison: Komponistinnen! Höchste Zeit für Musik, die trotz mannigfaltiger Widerstände entstand. Musik, die aber vor allem ein Kriterium erfüllt: Sie ist es wert.

Das Orchester, Jens Troester und dreizehn hervorragende Solist:innen freuen sich auf Sie!

 

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Café del Mundo GuitaRevolution Symphonic feat. Neue Philharmonie Frankfurt | Tour 2026

 

Zwei Stühle, zwei Gitarren und zwei Mikrofone – das ist alles, was die beiden Gitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian benötigen, um Herzen zu berühren, zu verzaubern, von den Stühlen zu reißen und, alle Grenzen überwindend, vielfältigste Emotionen freizusetzen. Café del Mundo spielt einen einzigartigen Sound. Ihre fein aufeinander abgestimmten Gitarren versprühen vom ersten Ton an jene südliche Lebensfreude, die das Leben feiert und zugleich tief bewegt – so klingt Gitarre heute!

Zwei Musiker, für die es im herkömmlichen System keinen Platz zu geben scheint, begegnen sich zufällig bei einem Workshop, den der zwölf Jahre ältere gibt. Sie sind sehr unterschiedlich, finden sich jedoch sofort zusammen, leben ihren gemeinsamen Traum: Ihr Instrument, die andalusische Flamenco-Gitarre weltweit dem Publikum zu öffnen. Es folgt eine Dekade harter Arbeit, die Wüstenquerung der Nische. Der Durchbruch gelingt in der Pandemie mit den ganz eigenen, sensiblen und zugleich energiegeladenen Bearbeitungen von Klassikern aus Pop- und Filmmusik. „Viva la Vida“ erhält aufs erste 1,5 mio. Aufrufe, „Una Mattina“ zählt über 120 mio. Streams auf Instagram. Es folgen weltweite Konzerteinladungen.

Die neue Deutschland-Tour GuitaRevolution Symphonic durch 14 Städte wird nicht nur im Zeichen ihres Albums Symphonic stehen. Gemeinsam wird das Duo mit der Neuen Philharmonie Frankfurt ihren ganz eigenen Mix aus großen Rock- & Pophits, traditionellen Werken und Eigenkompositionen präsentieren. 

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